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Traumabewältigung

"Ein Trauma ist ein nachteiliges Ergebnis einer Kraft, welche unseren Körper von außen nach innen schädigt. Eine Kraft ist etwas, das Zug oder Druck auf ein Objekt ausübt." Cyndi Dale

Stellen Sie sich vor, Sie joggen durch den Wald. In einem unachtsamen Moment knicken Sie mit Ihrem Fuß um und ziehen sich dabei eine Bänderverletzung zu. Nachdem die Verletzung verheilt ist und Sie wieder schmerzfrei laufen könnten, stellen Sie fest, dass in Ihrem Kopf nach wie vor die Angst erneut umzuknicken sitzt.
Ein Trauma muss so geheilt werden wie es entstanden ist, also von außen nach innen. Erst dann können Sie zu Ihrem ureigenen, physiologisch günstigen, Bewegungsmuster zurückkehren.
Zur Schmerzlinderung nimmt der Körper oft unbewusst eine unnatürliche Haltung, welche man als Schonhaltung bezeichnet, ein. Unsere langjährige Erfahrung hat uns gelehrt, dass eine Schonhaltung häufig bestehen bleibt, auch nachdem die Abheilung der ursprünglichen Verletzung erfolgt ist.

Nach schwerem traumatischem Erleben kann sich kurzfristig oder zeitlich verzögert eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) zeigen.
Stellen Sie sich vor, jemand verliert bei einem Unfall ein Bein. Trotz guter medizinischer Versorgung treten Symptome wie belastende Erinnerungen, Flashbacks, Albträume, vermehrte Reizbarkeit, Schreckhaftigkeit und Schlafstörungen auf. Gleichzeitig vermeiden Betroffene häufig Aktivitäten, die sie an das Trauma erinnern.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Trauma ganzheitlich zu heilen, um wieder eine gesunde Haltung im Leben einnehmen zu können.

"Das Leben mancher Menschen fließt wie eine Geschichte dahin, in meinem hingegen gab es viele Stops und Neustarts. So wirken Traumata. Sie unterbrechen die Geschichte...etwas passiert plötzlich, und dann geht das Leben weiter. Niemand bereitet einen darauf vor."
Jessica Stern

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